Projekterfolg kennt kein Alter
- 08.04.2026
- 4 Minuten
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Überblick
Während viele Menschen die Zeit nach dem Arbeitsleben als wohlverdiente Phase der Ruhe verstehen, hat Arthur sich bewusst entschieden, etwas Neues zu wagen: der Einstieg bei XL2 - im Ruhestand. Ein Beitrag darüber, wie wertvoll Erfahrung ist und warum Alter bei XL2 keine Grenze, sondern eine echte Chance bedeutet.
Ein Berufsweg, der in den 80ern begann
Sein Weg startete früh: Nach einer klassischen Bankausbildung folgte ein BWL-Studium in München mit Schwerpunkt IT und Organisation. Mitte der 80er trat er seine erste Stelle bei der Audi AG an – zunächst in der Organisation, später in der Logistik. Sein Fokus blieb über die Jahrzehnte derselbe: Prozesse, IT und internationaler Austausch.
Digitalisierung, wie wir sie heute kennen, existierte damals nicht:
„Früher ist vieles ohne IT-Unterstützung gelaufen. Besprechungseinladung wurden z.B. mit geschriebenen Mitteilungen über die interne Hauspost angestoßen.“
Während sich Arbeitsweisen und Tools fundamental verändert haben, blieb ein entscheidender Faktor, der Arthur besonders am Herzen liegt, konstant:
„Was sich Gott sei Dank nicht geändert hat, ist das persönliche Miteinander und das ist auch gut so.“
In den 90ern begann für ihn, im Zuge der Globalisierung, eine prägende Zeit: Audi expandierte international – Ungarn, Brasilien, Mexiko und Fertigung von Audi-Modellen bei Karmann, VW und Seat. Genau dorthin zog es ihn:
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„Diese Projekte, die ich auch immer aktiv gesucht habe, haben mich sehr geprägt. Da war viel Neues, Ungeregeltes und Herausforderndes. Dort habe ich am meisten sowohl beruflich wie privat gelernt.“
Internationale Projekte haben ihn dabei besonders interessiert und einen großen Mehrwert gebracht:
- wertvolle Lernerfahrungen,
- tiefes Prozesswissen,
- kulturelle Vielfalt,
- und ein breites, gewachsenes Netzwerk.
Ruhestand– warum XL2 genau jetzt passt
Nach seinem offiziellen Renteneintritt hielt es ihn nicht lange zu Hause:
„Nachdem wir so einiges erledigt hatten, kam wieder das Bedürfnis an der Projektarbeit im SAP-Umfeld, was mich immer motiviert hat.“
Der Wunsch nach fachlicher Herausforderung war nicht verschwunden – im Gegenteil. Die Motivation blieb.
Wie er XL2 und das Arbeitsumfeld erlebt?
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„XL2 hat sich sehr gut entwickelt und es macht Spaß mit vielen motivierten Leuten in den Projekten zu arbeiten. Mit Interesse, Engagement und Zuversicht kann jeder Mitarbeiter seine Erfahrungen selbst aktiv aufbauen und ausbauen.“
Und genau hier liegt sein Wert: Erfahrung ist kein abgeschlossenes Kapitel – sie ist ein aktiver Beitrag. Bei XL2 geht es darum, neugierig zu bleiben, sich einzubringen und gemeinsam zu wachsen. Und genau dafür bringt Arthur etwas mit, das man nicht aus Büchern lernen kann: jahrzehntelange Projekterfahrung, die durch viele gelebte Situationen gewachsen ist und die er gerne tagtäglich mit seinen Kolleg:innen teilt.
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Entwicklung von damals bis heute
Wenn man zurückblickt, ist es beeindruckend, wie stark sich unsere Arbeitswelt verändert hat. Von den handschriftlichen Besprechungseinladungen, über erste IBM-Großrechner und PCs mit 10 MB Festplatten, hin zu Cloud-Lösungen, mobilen Endgeräten und KI-gestützten Anwendungen, die heute in Sekunden Entscheidungen unterstützen, die früher Tage gedauert haben.
Damals waren digitale Prozesse oft starr, langsam und hardwaregebunden. Heute arbeiten wir in einer Welt, die praktisch grenzenlos skalierbar ist: Daten in Echtzeit, KI-Insights auf Knopfdruck, vernetzte Systeme über den gesamten Konzern hinweg. Dieser Wandel ist enorm und gleichzeitig zeigt er, wie wichtig es ist, neugierig zu bleiben und Veränderung nicht als Bedrohung zu sehen.
Alter als Chance – warum Erfahrung im Team unverzichtbar ist
In einer Welt, die immer digitaler, schneller und globaler wird, wirkt Berufserfahrung wie ein Ruhepol – aber auch wie ein Beschleuniger.
Für Arthur ist klar:
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„Was Projektmethoden nicht ersetzen können, ist das Engagement, Leistungs- und Gestaltungswille eines jeden Mitarbeiters für den Projekterfolg.“
Und am wichtigsten für den Projekterfolg, wie schon in den 80ern bleibt:
„Die vertrauensvolle Kommunikation und der Aufbau der persönlichen Beziehungen auf Augenhöhe. Dies wird kein IT-Tool ersetzen können.“
Diese Haltung macht ihn zu einer wertvollen Stimme im Projektalltag bei XL2. Sie zeigt: Generationenmix ist kein Risiko – sondern ein Erfolgsfaktor.
Ein Gewinn für alle
Arthur leistet einen Beitrag, um zu zeigen, dass:
- Alter keine Grenze ist.
- Ruhestand kein Karriereende bedeutet.
- Erfahrung und Neugier Hand in Hand gehen können.
- Und Projekterfolg dann entsteht, wenn unterschiedliche Perspektiven zusammenkommen.
Arthur steht für einen Weg, der Mut macht – und für eine Haltung, die zu XL2 passt:
Du bist nie zu alt, etwas Neues zu beginnen. Besonders dann nicht, wenn du noch etwas bewegen möchtest.